Die Flüge als kleine Übersicht:
STR-AUH Air Berlin A320
AUH-BKK Etihad B773
DMK-HKT ThaiAir Asia A320
HKT-AUH Etihad A332
AUH-TXL Air Berlin A332
TXL-STR Air Berlin A320
Am 01.08.2015 startete die Rundreise. Mit der D-ABNJ ging es (pünktlich) nach AUH. Die Auslastung war sehr hoch, ich schätze mal der Flieger war komplett voll.


Air Berlin bietet in ihrer D-ABNJ einen kostenlosen Filme Stream, bei welchem man sich über eine App (Airberlin Connect) eine kleine Auswahl an Filmen anschauen kann. Die Auswahl ist aber keines Falls mit dem Unterhaltungssystem im A332 zu vergleichen!


Ziemlich schlagartig dämmerte es dann.

Im Anflug auf AUH.

Und nach gefühlt 5 Minuten rollen erreichten wir unseren Parkbereich.

Kurz vor dem Aussteigen leitete mich die freundliche Crew für ein kurzes Gespräch mit den sehr freundlichen Piloten ins Cockpit.

Nach weiteren 5 Minuten rollen (im Bus) ging es einige Stunden später mit einem von Etihad angebotenem Bustransfer nach Dubai. Der Fahrschein ist das Etihad Flugticket. Die Fahrt dauerte eine gute Stunde und verlief soweit problemlos. Jedoch kann ich jedem, der diesen Transfer ebenso verwenden wird, empfehlen, kostenlose Tickets online vorzureservieren, denn an der Etihad Busstation am Flughafen gilt: wer zuerst kommt malt zu erst.
DUBAI
Die folgenden 3 Tage stand das Besichtigen sämtlicher Sehenswürdigkeiten an.

An Tag 2 nahmen wir uns ein Taxi zur Dubai Marina. Die brachiale Hitze trieb uns jedoch ziemlich schnell wieder ins Hotel.


Zurück in unserem Hotel, dem Gloria Hotel Dubai.


Langzeitbelichtung der vielbefahren Sheikh Zayed Rd.

Die Poolebene befand sich übrigens im 8. Stock und bot unter anderem auch einen Blick auf das Burj Al Arab, welches tagsüber leider in leicht aufgewirbeltem Sand verschwand.


Am 3. Tag sollten wir unter anderem auf den Burj Khalifa steigen. Direkt neben dem 829 Meter hohem Turm gibt es neben abendlichen Wasserspielen auch eine große Mall namens The Dubai Mall, welche wir vormittags erkundeten.

Um 18 Uhr ging es dann auf den Turm. Dieser erlaubte einen einzigartigen Blickwinkel auf einen Teil von Dubai.

Anschließend betrachteten wir noch die Wasserspiele, welche viele Besucher aus der Mall lockten und sich alle 30 Minuten mit anderer Musik wiederholten.
Wie man sieht ist The Dubai Fountain keine reine Touristenattraktion, da ebenso viele Locals einen Blick auf das Spektakel werfen.



Abends aus dem 38. Stock, in welchem sich unsere Suite befand:

Am 4. Tag nahmen wir uns ein Taxi nach Abu Dhabi, um dort in unser Hotel, das Khalidiya Palace, einzuchecken, welches uns bis 7. August beherbergen sollte.
ABU DHABI
Noch am selben Tag nutzen wir die Gelegenheit die Strand- und Poolanlage zu erkunden.


Am folgenden Tag besuchten wir die große Sheikh Zayed Grand Mosque, welche sich auf einem 56 Hektar großem Grundstück befindet.
Besichtigt werden kann diese kostenlos. Beim Betreten der Moschee wird viel Wert auf Sicherheit gelegt, ich musste zum Beispiel ein Testbild mit meiner Kamera machen, damit sich die Sicherheitskräfte versichern können, dass das Gerät tatsächlich eine Kamera ist.
Außerdem müssen Frauen eine Abaya mit Schleier tragen, welche ,ebenfalls kostenlos, verliehen wird.
Die Baukosten der Anlage beliefen sich auf 545 Millionen US-Dollar, dies ist aber auch kein Wunder, da die Moschee aus 15 verschiedenen Marmorsorten besteht, 47 Tonnen Teppich aus dem Iran beinhaltet und neben Unmengen an Blattgold und Edelsteinen auch der größte Kronleuchter der Welt zu zeigen hat, welcher mit seinen stolzen 10 Meter Durchmesser aus Deutschland importiert wurde.




Am 7. August stand der Etihad 777 Flug nach BKK an. Dabei kam A6-ETF zum Einsatz.

Saudi Arabian Airlines Embraer ERJ-170-100LR, HZ-AEI.

Notschuss der Virgin Australia Boeing 777-3ZG(ER), VH-VPF.

Etihad Airways Airbus A330-243, A6-EYF, damals ziemlich frisch lackiert.

Boarding.

Jet Airways Airbus A330-202, A6-EYC, welcher für Etihad flog.

Grad so im vorbeirollen: Oman Air Embraer ERJ-175-200LR, A4O-EC.

Kurz nach dem Abheben gabs dann das:



Im Anflug auf BKK:

BANGKOK
Nun kommen wir zu meinem persönlichen Highlight der Reise: Bangkok. Die Stadt ist so enorm hektisch, anstrengend und groß, jedoch hat sie einen gewissen Reiz, welcher mir sehr gefällt. Ich denke, man muss dort gewesen sein, um zu verstehen was ich meine, ich hoffe jedoch auch, dass meine Bilder ein wenig Aufschluss geben.
Noch kurz ein Blick aus unserem Hotelzimmer im Millennium Hilton, direkt auf den Mae Nam Chao Phraya und das große Gebäude der CAT Telekom.

Um am ersten Tag in Thailand einen groben Überblick von Bangkok zu bekommen buchten wir eine Bootstour, welche komischerweise enorm teuer war. Wie sich später herrausstellte war sie das nicht umsonst. Wir bekamen ein eigenes Boot, welches normalerweise um die 20 Leute transportiert und einen eigenen Fahrer.
Wir sprachen uns auf Englisch mit dem Fahrer ab, dann fuhr er uns ein wenig durch die Gegend. Hier die Eindrücke:





Kurzer Stop an einem Markt, welcher sich teilweise an Land und teilweise auf dem Wasser befand.



Die Fahrt endete nach ca 2 Stunden. Von dort an sollten wir wie normale Touristen Buddha für Buddha besichtigen.
Erste Station: Wat Arun, der Tempel der Morgenröte. Dieser Befand sich zu unserem Besuch jedoch leider im Umbau bzw in der Renovierung.

Nächster Stop war der Wat Suthat, einer der größten Tempel Bangkoks. Dort steht eine 8 Meter große Buddhastatue.

Die Entfernungen legen wir mit einem Tuc Tuc zurück. Wir heuerten für den Nachmittag einen Fahrer an, welcher dann eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten ansteuerte.
Der Fahrer war ein sympathischer, junger Thailänder, welcher uns einiges erzählen konnte.
Wer in Thailand ein Tuc Tuc nimmt muss damit rechnen, ungeplante Zwischenstops an Souvenirgeschäften oder Juwelieren zu machen. Unser Fahrer weihte uns ein und letzten Endes verhalfen wir ihm dazu, kostenlosem Sprit zu bekommen, indem wir „interessierte Touristen“ spielten und er vom jeweiligen Geschäft eine Gegenleistung dafür bekam, uns zu dem Geschäft gebracht zu haben.
Ausserdem gelten Tuc Tucs nicht umsonst als Unsicher. Man hat weder Anschnallgurte, noch andere Sicherheitsvorkehrungen. Die 2 Meter langen Wägen beschleunigen enorm schnell und sind sehr wendig, was die Fahrer auch ausnutzen - jedoch kann man dem Fahrer vertrauen schenken, denn dieser weiß, was er tut.

Letzter Tempel des Tages war Wat Pho, ein königlicher Tempel erster Klasse, welcher sich unmittelbar neben dem Königspalast befindet. Dort liegt auch ein 46 Meter langer und 15 Meter hoher, vergoldeter Buddha.

Die Straße vor unserem Hotel, von welcher man im Zimmer jedoch nichts hörte. Passanten an der Bushalte unten links schenkten mir viel Aufmerksamkeit.

Wie ich finde, für Hilton üblich: schön viel Schnick Schnack wo auch immer Platz ist.

Nochmal ein Blick aus dem Fenster, diesmal mit gut Licht.

Am Abend des 9. Tages unserer Reise nahmen wir ein Boot, welches uns flussaufwärts an den Asiatique Nachtmarkt brachte.


Auf diesem Markt gab es nicht nur Einkaufsmöglichkeiten. Neben einem Riesenrad gab es auch einen Haufen hyperaktive Thailänder, welche ihre Reifen abnutzten.

Zwischendurch wurden immer wieder Schmierfette vorgestellt und Frauen mit Motorrädern gezeigt.

Am 10.08. flogen wir Mittags mit ThaiAir Asia vom ehemaligen größten thailändischen Flughafen Bangkok Don Mueang nach Phuket. Don Mueang stellt sowohl eine Militärbasis für die Thailändische Luftwaffe dar, als auch auch ein Drehkreuz für Thai AirAsia und Nok.
Am Flughafen angekommen erwartete uns ein hektisches Chaos.

An dieser Stelle zeige ich einen Teil der Bilder, die in 2 Stunden am Flughafen DMK entstanden sind. Als Fotoposition diente ein ausgedientes Gate, welches als Observation Deck beschrieben wird, jedoch aussieht, wie ein leeres Schuhgeschäft im Umbau. Dort kann man mehr oder weniger gut durch die Scheiben knipsen.
Alle Bilder findet man hier.
Kan Air Aerospatiale ATR-72-212A, HS-KAD.

Der Ausblick mit 24mm Brennweite, Nok Air Boeing 737-83N, HS-DBE.

Thai AirAsia Airbus A320-216, HS-ABJ.

Nokscoot Boeing 777-212(ER), HS-XBC.

Thai AirAsia Airbus A320-216, HS-ABE.

Thai Smile Airbus A320-232, HS-TXN.

Nok ohne Winglets: Nok Air Boeing 737-85P, HS-DCB.

Nok Air De Havilland Canada DHC-8-402Q, HS-DQA.

Thai Lion gibts dort auch wie Sand am Meer. Thai Lion Boeing 737-8GP, HS-LUH.

Thai AirAsia Airbus A320-216, HS-ABC.

Siam Air Boeing 737-3J, HS-BRU, mit interessanter Lackierung.

Der Kollege hier ging auch nach Phuket: Orient Thai Boeing 767-346, HS-BKI.

26mm Brennweite, also man ist schon recht nah am Geschehen. Thai AirAsia Airbus A320-216, HS-ABM.

Indonesia AirAsia Airbus A320-216, PK-AXY.

Nok Air Boeing 737-8AS, HS-DBL.

Nemo zeigte sich auch

Der HS-ABI A320-216 der ThaiAir Asia zeigte sich sogar mit Licht.

Nok Air Aerospatiale ATR-72-212A, HS-DRC.

Nok Air De Havilland Canada DHC-8-402Q, HS-DQC.

Vor dem Abflug vom Gate: R Airlines Airbus A320-212, HS-RCB, welcher vom Nachbargate aus zur Bahn rollte.

Ebenfalls zur Bahn: Nok Air Boeing 737-8AS, HS-DBD.

Für den Flug nach Phuket kam HS-BBN zum Einsatz.



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PHUKET
Die letzte Woche des Sommerurlaubes sollte Entspannung in Phuket sein. Im Sommer, vor allem August, ist dort Regenzeit. Oftmals regnet es jedoch nur kurz.

Zu verschiedenen Tageszeiten steht das Wasser auch unterschiedlich. Zu Ebbezeiten konnte man dank des flach abfallenden Strandes weit ins Meer laufen.


Die meiste Zeit spielte das Wetter mit und man konnte den wenig besuchten Strand vor dem Hotel gut geniessen.

Phuket ist bekannt für seine großartigen Sunsets. Dem kann ich nur zustimmen.

Nach ein paar Tage Kamala Beach buchten wir einen komplett durchplanten Tagesausflug auf 3 der Khoi Inseln, die sind schwer auseinander zu halten, aber soweit ich das in Erinnerung habe betraten wir Koh Khai Nok, Koh Khai Nai und machten Halt vor einer etwas kleineren Insel.
Morgens holte uns ein Bus ab und brachte uns an die Ostküste von Phuket. Von dort ging es mit dem Speedboot auf die erste Insel, wo man wunderbar schnorcheln konnte, da die Fische schwimmen hemmungslos um einen herum schwimen.


Zweiter Stop: die kleinere Insel, vor welcher man Baden durfte.

Kurzeitig zog schlechtes Wetter auf, welches später wieder wie nie dagewesen schien.

Letzter Stop vor der Rückkehr.

Nach insgesamt 18 Tagen Asien ging es zurück nach Deutschland. Erster Zwischenstop auf dem Rückflug war Abu Dhabi. Beim Flug von Phuket nach Abu Dhbai kam A6-EYE, der Etihad Manchester City Flieger zum Einsatz.

Weiter ging es mit der D-ALPE von Air Berlin. Am Ende des Fluges gabs wieder ein nettes Gespräch mit der Crew.


Und auf dem letzten Flug der Reise kam D-ABNL zum Einsatz.


So, das wars meinerseits. Bei Fragen stehe ich gerne zu Verfügung und für Feedback bin ich jederzeit offen.








